Augenpraxis St. Valentin Blog

Was ist eigentlich der Grüne Star?

Was ist eigentlich der Grüne Star?

Der Begriff „Grüner Star“ führt oft zu Verwirrung, da dieser leicht mit dem „Grauen Star“ verwechselt werden kann. Die medizinische Bezeichnung dafür lautet „Glaukom“. Ein Glaukom ist eine Erkrankung des Sehnervs.

Der Begriff „Grüner Star“ entstand eigentlich durch eine Fehlübersetzung eines Arztes. Dieser übersetzte das französische Wort „glaucome“ irrtümlich als „Grüner Star“. Der ursprünglich aus dem Griechischen stammende Begriff „glaukos“ bedeutet soviel wie „hell“, „leuchtend“, oder, das Meer betreffend, „grün-bläulich“. Die Bezeichnung „Grüner Star“ hält sich hartnäckig, obwohl an einem Glaukom überhaupt nichts grün ist.

So in etwa sehen GlaukompatientInnen die Welt: Das Gesichtsfeld wird immer kleiner...
So in etwa sehen GlaukompatientInnen die Welt: Das Gesichtsfeld wird immer kleiner … (Foto: © koco.at)

Wenn die Sicht immer enger wird
Auch in der heutigen Zeit der modernen Medizin kann ein Glaukom noch immer zur Erblindung führen, da man es sehr lange selber nicht bemerkt.

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Das Auge isst mit

Das Auge isst mit

Oder: Sind Karotten wirklich so gut für die Augen?

„Iss die Karotten, die sind gut für deine Augen!“ – Eine alte Weisheit die uns bereits seit Kindertagen begleitet. Sieht man aber wirklich besser wenn man viele Karotten isst?

Der Mythos sagt: Karotten sind gut für die Augen. (Foto: © koco.at)

Karotten sind reich an Beta-Carotin, das in unserem Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Und dieses Vitamin A ist essentiell für die Stoffwechselfunktion des Auges.

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Welt der Blinden

Welt der Blinden

2050 wird die Kurzsichtigkeit – auch „Myopie“ genannt – die häufigste Ursache für Erblindung sein.

Kurzsichtigkeit (Myopie)
Bald ist mehr als die halbe Weltbevölkerung von Kurzsichtigkeit betroffen.  (Foto: © koco.at)

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung wird bis 2050 kurzichtig sein. Vor allem Kinder und Jugendliche sind von dieser Entwicklung betroffen. Unter den Hauptursachen für diesen rasanten Anstieg ist vor allem der übermäßige Konsum digitaler Medien: Bildschirmarbeit, Tablets und Handy tragen nachweislich zu einem Sehkraftverlust bei.

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